Partner für Antennenstandorte

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Im Mobilfunknetz von Telefónica Deutschland m?chten wir eine breite Grundversorgung, eine hohe Sprachqualit?t und sehr gute Erreichbarkeit gew?hrleisten. Hier k?nnen Sie uns unterstützen.
Um ein qualitativ hochwertiges Mobilfunknetz zu betreiben, sollten sich die Mobilfunksendeanlagen m?glichst nah bei ihren Versorgungsgebieten befinden. Dafür suchen wir immer wieder neue Standorte. Wenn Sie uns einen ungenutzten Teil Ihres Grundstücks bzw. Hauses für den Betrieb unserer Antennen zur Verfügung stellen, erhalten Sie im Gegenzug langfristige und regelm??ige Mietnahmen. Wir übernehmen die zugeh?rigen rechtlichen Abstimmungen mit der zust?ndigen Kommune.

Die Eckpunkte

Für den Betrieb unserer Funkstationen ben?tigen wir:
Wir helfen im Vorfeld
Kompakte Systemtechnik – geb?udeschonende Installation
Interesse? Wir freuen uns! Dann senden Sie uns bitte über das Kontaktformular einige Angaben zu Ihrem Geb?ude oder Grundstück. Wir werden dann prüfen, ob der Standort für die Errichtung einer Funkstation geeignet ist. Hier geht’s zum Kontaktformular Sie sind bereits Partner? Wenn Sie bereits unser Vertragspartner sind und Fragen zu Ihrem bestehenden Mietverh?ltnis (für O2 und E-Plus) haben, dann finden Sie hier weiterführende Informationen: Kontakt bei bereits angemieteten Antennenstandorten. Sie m?chten unsere Infrastruktur nutzen? Wir verfügen über ein deutschlandweites Portfolio an Mobilfunkstandorten. Sie sind daran interessiert, unserer Funkinfrastrukturen z. B. für die Installation Ihrer Empfangs- bzw. Sendetechnik oder für die Anbringung von Werbung zu nutzen? Dann senden Sie uns bitte Ihre Anfrage an:
Wissenswertes zu Mobilfunksendeanlagen Mobilfunksendeanlagen werden von der Bundesnetzagentur nach gesetzlichen Vorgaben genehmigt und überwacht. Diese Beh?rde legt rund um Mobilfunksendeanlagen per Standortbescheinigung einen Sicherheitsabstand fest, der auch bereits bestehende elektromagnetische Felder berücksichtigt, z. B. von wesentlich st?rkeren Rundfunksendern. Au?erhalb des Sicherheitsbereichs kann man sich unbedenklich rund um die Uhr aufhalten, da hier die Grenzwerte sehr deutlich unterschritten werden. Wird eine Mobilfunksendeanlage ge?ndert oder erweitert, muss eine Standortbescheinigung beantragt werden; auch die Sicherheitsbereiche werden dann neu durch die Bundesnetzagentur bestimmt. So werden die Grenzwerte eingehalten Die Antennen von Mobilfunksendeanlagen geben ihre Sendeleistung in einem schmalen Bündel, ganz ?hnlich dem Lichtkegel eines Scheinwerfers oder Leuchtturms ab. Diese Tatsache bewirkt, dass man sich in einem Geb?ude unterhalb einer Mobilfunkantenne im sogenannten Funkschatten befindet. Die messbare Feldst?rke ist dort sehr gering. Deshalb betr?gt der Sicherheitsabstand, den die Bundesnetzagentur für den Bereich unter der Mobilfunksendeanlage festlegt, oft weniger als drei Meter. Diese werden in der Regel bereits durch die H?he des Stahltr?gers, an dem die Mobilfunkantennen befestigt sind, eingehalten. Schon in wenigen Dutzend Metern Entfernung vor einer Mobilfunksendeanlage werden die Grenzwerte nur noch zu einem Bruchteil ausgesch?pft. Zus?tzlich d?mpfen die massiven W?nde und Decken eines Geb?udes die Funkwellen. Dort, wo sich Menschen üblicherweise dauerhaft aufhalten, liegen die messbaren Feldst?rken der Mobilfunksendeanlagen meistens deutlich unter fünf Prozent des Grenzwertes, gemessen in Watt pro Quadratmeter (die sogenannte Leistungsflussdichte). Dies konnte durch Messungen im Bundesgebiet wiederholt nachgewiesen werden. Auch nach der Einführung neuer Technologien werden die gesetzlichen Grenzwerte weiterhin nur zu einem Bruchteil ausgesch?pft.
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