Netzausbau im Dialog mit den Kommunen

Seite vorlesen
Leistungsstarke Mobilfunk- und Breitbandangebote sind ein wesentlicher Teil der Infrastruktur in den Kommunen und wesentliche Voraussetzung für die Wettbewerbsf?higkeit. Telefónica Deutschland m?chte diese Infrastruktur im Konsens mit den Kommunen ausbauen. Dabei berücksichtigen wir die kommunalen Belange ebenso wie die technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Bereits im Juli 2001 haben sich die kommunalen Spitzenverb?nde und die deutschen Mobilfunkbetreiber auf ein gemeinsames Vorgehen beim Netzausbau geeinigt. Diese Verb?ndevereinbarung ist der zentrale Dialogansatz für die Zukunft des Mobilfunks in Deutschland. Die Partizipation der Kommunen und den Dialog mit der ?ffentlichkeit verbessern – darauf zielen auch die Ma?nahmen, zu denen sich die Mobilfunkbetreiber im Dezember 2001 gegenüber der Bundesregierung verpflichtet haben. Im Jahr 2013 wurde die kommunale Abstimmung durch den §7a der novellierten 26. Bundesimmissionsschutzverordnung in den Rang eines rechtlichen Standards erhoben. Im ersten Schritt der kommunalen Abstimmung informiert Telefónica die lokalen Beh?rden über die anstehenden Ausbaupl?ne. Dies erm?glicht es frühzeitig, Wünsche der Kommune bei der Standortsuche zu berücksichtigen. So gelingt es in den meisten F?llen, einen geeigneten Standort im Konsens festzulegen. Ma?nahmen zur Information der Bürger stimmt Telefónica mit der Kommune ab. Details zu bestehenden Sendeanlagen sind in unserer Netzabdeckungskarte und der Datenbank der Bundesnetzagentur für Elektrizit?t, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen ?ffentlich zug?nglich. Für jede unserer Sendeanlagen wird die Einhaltung der Grenzwerte durch die Bundesnetzagentur überprüft und durch eine Standortbescheinigung best?tigt. Kommunen und Beh?rden k?nnen einen Zugang zum Datenportal der Bundesnetzagentur beantragen, das einen erweiterten Zugriff erm?glicht.

Gro?es Angebot an Mitwirkungsma?nahmen im kommunalen Dialog

Die Vereinbarungen zwischen Mobilfunknetzbetreibern, Bundesregierung und kommunalen Spitzenverb?nden bieten den Kommunen ein breites Spektrum an wirksamen Dialog- und Mitwirkungsma?nahmen. Einseitig festgelegte ?Kommunale Mobilfunk-Standortkonzepte” bleiben praktisch wirkungslos, wenn sie eine zeitgem??e Mobilfunkversorgung verhindern wollen bzw. die bundeseinheitlichen gesetzlichen Regelungen unterlaufen oder in den Wettbewerb zwischen den Mobilfunkunternehmen eingreifen. Für Kommunen ist dieser Weg mit erheblichen juristischen und finanziellen Risiken verbunden. Falls Sie als Mitarbeiter einer Kommune Fragen zum Ausbau der Telekommunikations-Infrastrukur haben, k?nnen Sie sich gerne über unser Kontaktformular direkt an uns wenden.
92午夜免费福利757-丝袜美腿